MAUL Visitenkartenbox glasklar, für 400
Art.-Nr. ST745697
- Marke: MAUL
- Verpackung: St.
- Hersteller-Nr.: 1956305
- KategorieVisitenkartenbox
- EAN4002390047111
ab 5 Stk. −3 % 23,23 € · ab 10 Stk. −5 % 22,75 € netto
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Visitenkartenbox für den Schreibtisch: Kartenboxen und Visitenkartenhalter von helit, HAN, SIGEL, DURABLE und MAUL für 80 bis 500 Visitenkarten – zum Ordnen gesammelter Kontakte und zum Auslegen eigener Karten.
Art.-Nr. ST745697
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Art.-Nr. ST694810
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Art.-Nr. ST138248
ab 5 Stk. −3 % 13,20 € · ab 10 Stk. −5 % 12,93 € netto
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Art.-Nr. ST656210
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Art.-Nr. ST421172
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Art.-Nr. ST440131
ab 5 Stk. −3 % 13,20 € · ab 10 Stk. −5 % 12,93 € netto
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Art.-Nr. ST138859
ab 5 Stk. −3 % 13,20 € · ab 10 Stk. −5 % 12,93 € netto
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Art.-Nr. ST623468
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Art.-Nr. ST622821
ab 5 Stk. −3 % 17,62 € · ab 10 Stk. −5 % 17,26 € netto
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Kaufratgeber · Lesezeit ca. 6 Min.
Visitenkartenbox richtig auswählen
Visitenkarten sammeln sich schnell an: nach einer Messe, einem Kundentermin oder einem Netzwerktreffen liegen sie in Schubladen, Jackentaschen und unter der Tastatur. Und wenn Sie eine bestimmte Karte suchen, ist sie natürlich nicht zu finden. Eine Visitenkartenbox schafft hier Ordnung – direkt am Schreibtisch, griffbereit und übersichtlich. Gleichzeitig dient sie am Empfang, an der Kasse oder im Wartebereich dazu, Ihre eigenen Karten für Besucher bereitzustellen. Dieser Ratgeber erklärt, welche Boxen es gibt, wie viel Kapazität Sie brauchen und wie sich die Box von Etui und Hülle unterscheidet.
Rund um die Visitenkarte gibt es drei Aufbewahrungsformen mit klar getrennten Aufgaben:
| Produkt | Ort | Zweck | Typische Kapazität |
|---|---|---|---|
| Visitenkartenbox | Schreibtisch, Empfang, Theke | Karten ordnen und griffbereit halten, eigene Karten auslegen | etwa 80 bis 500 Karten |
| Visitenkartenetui | unterwegs, Sakko oder Tasche | eigene Karten geschützt mitnehmen und überreichen | etwa 12 bis 30 Karten |
| Visitenkartenhüllen | Ordner oder Ringbuch | erhaltene Karten langfristig archivieren | je nach Hülle mehrere Karten pro Seite |
Die Box ist damit die Lösung für den stationären Arbeitsplatz: Sie bleibt dort stehen, wo Sie Kontakte nachschlagen oder Ihre Karten an Besucher weitergeben.
Größere Boxen, etwa von helit für bis zu 300 Karten oder von HAN für bis zu 500 Karten, sind wie eine kleine Kartei aufgebaut. Gesammelte Karten stehen hochkant hintereinander und lassen sich – je nach Modell mit Registern oder selbst beschrifteten Trennkarten – alphabetisch oder nach Themen sortieren. Auch das HAN VIP-Set ist für bis zu 500 Karten ausgelegt. Solche Boxen eignen sich für alle, die viele Kontakte haben und nicht jede Karte digital erfassen möchten.
Kleinere, glasklare Boxen von SIGEL für bis zu 80 oder 100 Karten und von MAUL für 400 Karten eignen sich für den schnellen Zugriff oder als Präsentationsständer. Durch das transparente Material sehen Sie sofort, welche Karte vorne steht und wie viele noch vorrätig sind.
Die Visitenkartenbox VISIFIX DESK VEGAS von DURABLE in Silbergrau ist für bis zu 100 Karten ausgelegt und fügt sich gut in ein modernes Schreibtischambiente ein. Bei helit stehen zudem Farbkombinationen wie blau/schwarz, lichtgrau/schwarz oder weiß/schwarz zur Wahl.
Die Kapazitätsangabe bezieht sich auf Karten mittlerer Stärke. Bei sehr dicken Karten passen entsprechend weniger hinein. Als Orientierung:
Die folgenden Zahlen sind Beispielwerte. Eine Vertriebsmitarbeiterin besucht vier Messen im Jahr und sammelt pro Messe etwa 40 Karten, dazu kommen etwa 5 Karten pro Monat aus Kundenterminen:
Eine Box mit 300 Karten Kapazität reicht damit gut für ein Jahr. Ältere Karten, die Sie nur noch selten brauchen, wandern danach in Visitenkartenhüllen im Ordner, damit in der Box Platz für neue Kontakte bleibt.
1. Sortierprinzip festlegen: alphabetisch nach Firma oder nach Nachname – entscheiden Sie sich für eines und bleiben Sie dabei. 2. Register nutzen: Wo vorhanden, A–Z-Register einsetzen; bei Boxen ohne Register helfen selbst beschriftete Trennkarten. 3. Notizen auf der Rückseite: Datum und Anlass des Kennenlernens notieren, etwa „Messe Frühjahr, Interesse an Angebot“. 4. Regelmäßig ausmisten: Einmal im Jahr veraltete Karten aussortieren oder ins Archiv übernehmen. 5. Digital ergänzen: Wichtige Kontakte zusätzlich ins Adressbuch oder CRM übertragen – die Box bleibt das schnelle Nachschlagewerk.
In Arztpraxen, Kanzleien, Werkstätten oder Ladengeschäften steht die Visitenkartenbox oft am Empfang. Hier dient sie als Spender: Besucher nehmen sich eine Karte mit. Ein transparenter Halter zeigt dabei die Vorderseite der Karte. Wenn mehrere Ansprechpartner oder Abteilungen Karten auslegen, eignet sich ein Halter mit mehreren Fächern. Achten Sie darauf, die Box regelmäßig aufzufüllen – eine leere Box wirkt unaufmerksam. Ihre eigenen Karten drucken Sie bei Bedarf selbst auf blanko Visitenkarten nach.
| Fehler | Folge | Besser |
|---|---|---|
| Box zu klein gewählt | Karten werden gequetscht, Kanten knicken | mit 20 bis 30 Prozent Reserve kalkulieren |
| kein Sortiersystem | Suche dauert genauso lange wie im Stapel | Register oder Trennkarten nutzen |
| Box als Dauerarchiv | Box quillt über | alte Karten in Hüllen im Ordner archivieren |
| eigene und fremde Karten gemischt | Verwechslungen am Empfang | getrennte Boxen oder Fächer verwenden |
Kunststoffboxen reinigen Sie mit einem leicht feuchten, weichen Tuch ohne scharfe Reinigungsmittel, damit transparente Flächen nicht stumpf werden. Stellen Sie die Box nicht dauerhaft in die pralle Sonne, sonst können Karten ausbleichen.
Im Sekretariat, wo Kontakte für ein ganzes Team gesammelt werden, ist eine große Karteibox mit Registern sinnvoll. Am Einzelarbeitsplatz reicht oft eine kompakte, transparente Box, die wenig Fläche beansprucht. Am Empfang zählt der einfache Zugriff für Besucher, und im Ladengeschäft sollte die Box so stehen, dass Kundinnen und Kunden beim Bezahlen eine Karte mitnehmen können.
Je nach Modell etwa 80 bis 500 Karten; die Angabe bezieht sich auf Karten üblicher Stärke, bei dickeren Karten passen weniger hinein.
Die Box steht am Schreibtisch oder Empfang und fasst viele Karten, das Etui ist ein flacher Begleiter für unterwegs mit Platz für etwa 12 bis 30 eigene Karten.
Bewährt ist eine alphabetische Sortierung nach Firma oder Nachname mit Registern, ergänzt um Notizen zu Datum und Anlass auf der Rückseite.
Selten genutzte Karten archivieren Sie in Visitenkartenhüllen im Ordner, sodass in der Box Platz für aktuelle Kontakte bleibt.
Ja, größere Karteiboxen bieten Platz für Register, mit denen Sie Karten alphabetisch oder nach Themen ordnen können.
Für den Empfang eignen sich transparente Halter oder kompakte Boxen, aus denen Besucher Ihre Karten bequem entnehmen können.
Karten im üblichen Format passen in der Regel problemlos, bei Sonderformaten wie quadratischen oder übergroßen Karten sollten Sie die Innenmaße prüfen.